Reisen in Covid-19-Zeiten

Sicher Reisen in Covid-19-Zeiten

Hilfreiche Informationen

SICHER MEHR ERLEBEN!

Das Wohlbefinden unserer Gäste liegt uns besonders am Herzen und hat bei der Auswahl unserer Reisen oberste Priorität.

Bei den geplanten Reisen legen wir daher ein besonderes Augenmerk auf deine Sicherheit und haben auf dieser Seite viele hilfreiche Informationen für dich zusammengefasst!

Wir freuen uns, wieder mit dir gemeinsam auf Reisen zu gehen!

URLAUB SICHER BUCHEN

Urlaubsvorfreude mit kostenlosen Storno – und Umbuchungsmöglichkeiten!

Aktuelle Sicherheits- und Hygienebestimmungen für unsere Busreisen

Informationen zu deiner Busreise mit CHRISTOPHORUS!

Im Reisebus dürfen ab 10.6.2021 wieder alle Sitzplätze unter Beachtung der 3-G Regel besetzt werden.

Ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr ist vorweisen (3-G Regel). Der Reisende hat diesen Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.

Das Be- und Entladen des Reisegepäcks erfolgt ausschließlich durch unseren Busfahrer. Bitte vergiss nicht, dein Gepäck mit den Christophorus Kofferanhängern zu beschriften.

Unsere Reisebusse werden für jede Fahrt fachgerecht desinfiziert und auch im Bus sind Desinfektionsspender vorhanden.

Wir bitten dich, die allgemeinen Hygienevorschriften während der gesamten Reise zu beachten: husten & niesen in Armbeuge oder Taschentuch, regelmäßig Hände waschen, usw.

Während des gesamten Aufenthaltes im Bus besteht die Pflicht eine FFP2-Maske zu tragen.

Alle Busse sind mit modernen Klimaanlagen mit leistungsstarken Filtern und direkter Frischluftzufuhr ausgestattet und tauschen die Luft jede Minute komplett aus. Die genauen Details zur Funktion von Omnibus Lüftungs- und Klimaanlagen, findest du am Beiblatt.

Für die Hin- und Rückreise wird jedem Fahrgast ein fixer Sitzplatz zugeteilt. Wir bitten dich, wo möglich, 2 Meter Abstand zu deinen Mitreisenden zu halten. Personen, die gemeinsam Reisen, z.B. Familien, dürfen in einer Reihe bzw. hintereinander sitzen. Einzelreisenden wird eine Sitzreihe zur Alleinbenützung zugeteilt.

Unsere Busfahrer sorgen für ausreichende Stopps/Pausen, daher empfehlen wir dir die Toilette an Bord nur in dringenden Fällen zu benutzen.

Ausgenommen vom der FFP2-Tragepflicht besteht nur für folgende Personen:

  • Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr
  • Kinder ab 6. bis 14 Jahre – hier ist ein eng anliegender Mund-Nasen-Schutz notwendig
  • Schwangere – diese sollten statt einem eng anliegenen MNS eine eng anliegende meschanische Schutzvorrichtung tragen
  • Personen, denen es aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. ACHTUNG: Die Erkrankung muss durch ein ärztliches Attest bestätigt werden, das Attest ist zwingend mitzuführen.

Information zur Maskenpflicht in Autobussen

  • Vorschriften für Mitarbeiter (ohne geeignete Schutzmaßnahmen):
    • Lenker, bei denen keine geeigneten Schutzmaßnahmen vorhanden sind (das könnten insbesondere technische Schutzmaßnahmen wie die Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden oder arbeitsorganisatorische Maßnahmen sein) und es daher zu einem unmittelbarem Kundenkontakt kommt, haben folgende 2 Wahlmöglichkeiten:
      • Nachweis über eine „geringe epidemiologische Gefahr“ nach der 3G-Regel Grundsatz (getestet, genesen oder geimpft). In diesem Fall darf der Lenker auch einen normalen, eng anliegender Mund-Nasen-Schutz tragen ODER
      • wenn kein Nachweis über eine „geringe epidemiologische Gefahr“ erbracht wird, Tragen einer FFP2-Maske (ohne Ausatemventil oder einer äquivalenten bzw. einem höheren Standard entsprechenden Maske) bei Kundenkontakt/Kontakt mit Schülern oder Kindern. Lenkern ist in diesem Fall jedenfalls nach 3 Stunden Maskentragen ein Abnehmen der Maske für mindestens 10 Minuten zu ermöglichen. Während dieser Pause darf es zu keiner Interaktion mit anderen Personen kommen, sofern nicht „geeignete Schutzmaßnahmen“ getroffen wurden. 

 

  • Vorschriften für Lenker (mit geeigneten Schutzmaßnahmen):
    • Lenker von Fahrzeugen, bei denen ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen verhindert wird, müssen während des Lenkens des Fahrzeuges keine Maske (MNS oder FFP2-Maske) tragen. Geeignete technische oder arbeitsorganisatorische Schutzmaßnahmen stellen insbesondere folgende Maßnahmen dar, wobei die Tauglichkeit immer nur im Einzelfall beurteilt werden kann:
      • Anbringung von Trennwänden oder Plexiglaswänden im Bereich des Lenkerplatzes
      • Sperren des vorderen Einstiegs (Fahrertür) während des Betriebes
      • Kein Ticketverkauf im Fahrzeug
      • Absperrung der Sitzreihe hinter dem Lenkerplatz
    • Sobald es jedoch zu einem Kundenkontakt/Kontakt mit Schülern oder Kindern kommt, muss der Lenker wieder eine FFP2-Maske tragen.

 

  • Vorschriften für beförderte Personen
    • Alle beförderten Personen müssen eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard tragen.
  • Ausnahmen von der FFP2-Tragepflicht bestehen nur für folgende Gruppen:
    • KEINE MASKE: Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr
    • ENG ANLIEGENDER MNS: Kinder ab dem vollendeten 6. bis 14. Lebensjahr
    • Schwangere, wobei diese stattdessen eine sonstige den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben;
    • Personen, denen dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann. In diesem Fall darf auch eine sonstige den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, darf auch eine sonstige nicht eng anliegende, aber den Mund- und Nasenbereich vollständig abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden. Eine vollständige Abdeckung liegt vor, wenn die nicht eng anliegende Schutzvorrichtung bis zu den Ohren und deutlich unter das Kinn reicht. Sofern den Personen auch dies aus gesundheitlichen Gründen nicht zugemutet werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht.
    • Der Ausnahmegrund, wonach aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Maske oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung oder einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht zugemutet werden kann, sowie das Vorliegen einer Schwangerschaft ist durch eine von einem in Österreich zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte Bestätigung nachzuweisen.

 

Quelle: WKO – aktuelle Verordnung – Stand 05/21 – Änderungen vorbehalten!

Regeln für Aktivitäten „nach dem Verlassen des Busses“!

Für den Eintritt/Zutritt zu Gastronomie, Beherbergung, Wellness-, Fitness-, und Spa-Bereich, zu Veranstaltungen ist in der Regel ein Nachweis über eine „geringe epidemiologische Gefahr“ vorzuweisen (3G-Regel).

Zusätzlich gilt beim Gasthausbesuch für den Einlass von Besuchergruppen:

  • Geschlossene Räume: Einlass nur für max. 4 Personen zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder (oder minderjährigen Kindern, gegenüber denen diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen), höchstens jedoch 6 minderjährige Kinder, oder aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben.
  • Im Freien: Einlass nur maximal 10 Personen zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder oder minderjährigen Kindern, gegenüber denen diese Personen Aufsichtspflichten wahrnehmen, höchstens jedoch zehn minderjährige Kinder, aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben.
    Für Buchungen von mehr als 10 Personen (z.B. Busgruppen) bei Gastro-Betreibern ist anzumerken:
  • Buchungen von größeren Gruppen dürften lt. der VO grundsätzlich nicht entgegengenommen werden. ABER:
    • Der Gastronomiebetrieb hat die Möglichkeit, selbst zeitgleiche Buchungen von unterschiedlichen Besuchergruppen anzunehmen. Um unterschiedliche Besuchergruppen handelt es sich dann, wenn zu erwarten ist, dass es zwischen den einzelnen Gruppen während des Aufenthalts zu keiner Durchmischung (z.B. Platzwechsel) und auch sonst zu keiner Interaktion (z.B. Singen) kommen werde.
    • Dementsprechend können z.B. auch Besuchergruppen, die mit demselben Bus anreisen, nacheinander und getrennt voneinander in einen Gastronomiebetrieb eingelassen werden.
    • Der Gastwirt ist angehalten, die Trennung der einzelnen Besuchergruppen soweit als zumutbar sicherzustellen. Dies etwa durch organisatorische Maßnahmen (z.B. räumliche Trennung, rechtliche Hinweise, Einsatz des Hausrechts, u.ä.).
  • Mindestabstand 2 Meter zwischen Tischen: Die Einhaltung des Mindestabstandes gilt nicht sofern zwischen den Personen geeignete Schutzvorrichtungen zur räumlichen Trennung vorhanden sind. Geeignete Schutzvorrichtungen stellen z. B. Plexiglaswände oder Zwischenwände dar. Ansonsten müssen Verabreichungsplätze so eingerichtet sein, dass zwischen den Besuchergruppen ein Abstand von mindestens zwei Metern besteht.
  • Für die Betreuung ihrer Reisegruppe durch „Fremdenführer/Reiseleiter/Reisebetreuer“ bedeutet das:
  • Führungen Indoor von insgesamt 4 Personen aus verschiedenen Haushalten zzgl. max. 6 minderjähriger Kinder und Outdoor von insgesamt 10 Personen aus verschiedenen Haushalten zzgl. max. 10 Minderjähriger Kinder sind zulässig und nicht anzeigepflichtig. Der Guide ist in die Gruppengröße nicht einzurechnen. Für diese Gruppen besteht keine Registrierungs- und Testpflicht nach 3G.
  • Zusammenkünfte ab 11 bis 50 Personen müssen spätestens eine Woche vorher bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt werden. (Erforderliche Angaben siehe „Veranstaltungen“). Es besteht Registrierungspflicht. Zutritt nur laut 3G Zutritts-Regelung.
  • Gegenüber haushaltsfremden Personen ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten.
  • In geschlossenen Räumen ist eine FFP2 Maske zu tragen. Ab einer Gruppengröße von 11 Personen gilt dies auch im Freien.
  • In Museen gilt weiters die 20 m²/Person Regel. Bei Museumsbesuchen wird empfohlen, sich davor mit den Regeln des jeweiligen Veranstaltungsortes vertraut zu machen.
  • Für Fremdenführer*innen gelten die Regelungen für Arbeitsorte .

Zur Zutrittskontrolle (3G Regelung: GETESTET, GENESEN, GEIMPFT): 

Getestet:

  • Negativer PCR-Test (maximal 72 Stunden alt – Gültigkeit 3 Tage)
  • Negativer Antigen-Test (maximal 48 Stunden alt – Gültigkeit 2 Tage)
  • Negativer Antigen-Selbsttest mit digitaler Lösung (maximal 24 Stunden alt – Gültigkeit 1 Tag)
  • Ausnahmsweise darf auch ein Antigen- Selbsttest unter Aufsicht des Betreibers einer Betriebsstätte oder einer von ihm beauftragten Person vor Ort vorgenommen werden: dieser Test gilt nur für diesen einen Besuch der Betriebsstätte. Der Test muss unmittelbar vor oder nach Betreten der Betriebsstätte vorgenommen werden.
  • Für Kinder sollen Schultests als Eintrittstests anerkannt werden.

Genesen:

  • Ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten erfolgte und aktuell abgelaufene Infektion
  • Vorlage eines „Absonderungsbescheids“: Personen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, sind ein halbes Jahr nach Genesung von der Testpflicht ausgenommen.
  • Nachweis über eine erfolgte und aktuell abgelaufene Infektion an SARS-CoV-2.
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.

Geimpft:

  • Nachweis über eine erfolgte Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 3 Monate zurückliegen darf oder
  • Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 9 Monate zurückliegen darf

oder

  • Impfung, wenn nicht länger als 9 Monate zurückliegt und wenn 21 Tage vor Impfung positiver PCR- Test bzw. vor der Impfung Nachweis neutralisierender Antikörper vorlag.

Zusammenfassend kann daher der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr auf folgende Arten erbracht werden:

  • Antigentest zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird (max. 24 Std. alt)
  • Antigentest einer befugten Stelle (max. 48 Std. alt)
  • Molekularbiologischer Test (max. 72 Std. alt)
  • ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde
  • Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte Impfung
  • Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG od. Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person ausgestellt wurde
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper (max. drei Monate alt)
  • ausnahmsweise Antigentest zur Eigenanwendung unter Aufsicht des Betreibers

 

Quelle: WKO – aktuelle Verordnung – Stand 05/21 – Änderungen vorbehalten!

Information zu deinem Reiseziel

Informationen über die Ein – und Rückreisebestimmungen für dein Reiseziel

Auf folgender Seite findest du wichtige Informationen, was für die Ein – und Rückreise aus deinem Urlaub zu beachten ist.

Informationen zum Österreich-Urlaub für ausländische Gäste

Alles zum Österreich-Urlaub im Sommer 2021

Auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten tun Österreichs Gastgeberinnen und Gastgeber alles, um euren Aufenthalt sicher und erholsam zu gestalten. Hier erfahrt ihr alles Wichtige über euren nächsten Urlaub in Österreich.

Wir sind für dich da!

Montag bis Freitag jeweils 09:00 – 12:00 Uhr!

Unser Journaldienst ist von 14:00 – 17:00 Uhr erreichbar!

 

  • Ein Bus, der im Linienverkehr eingesetzt wird, ist ein „Massenbeförderungsmittel“.
  • Aus diesem Grund gilt die 2 Meter Abstandsregel im Bus daher nur dann, wenn es die Anzahl der beförderten Fahrgäste zulässt.
  • Wenn es aufgrund der Anzahl der beförderten Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen nicht möglich ist, die 1m-Abstandsregel einzuhalten, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
  • Während der Busfahrt sind FFP2-Masken zu tragen
  • Die Kontroll/Zutrittsregelung gilt für Fahrgäste im Linienverkehr nicht.

Unser Versicherungspartner, die Europäische Reiseversicherung hat die Leistungen beim Storno- und Reiseschutz in Zusammenhang mit Covid-19 Erkrankungen erweitert. Solange die Situation stabil bleibt, gilt wieder vollumfänglicher Stornoversicherungs- und Reiseabbruchsschutz. Auch Stornofälle im Zusammenhang mit COVID-19 sind gedeckt, obwohl COVID-19 noch als Epidemie oder Pandemie eingestuft wird (WHO, Österreichische Gesundheitsbehörden, der Pandemie-Ausschluss lt. der ERV-RVB wird so lange also nicht eingewendet). Dies gilt ebenso für allfällige Reiseabbruchskosten.

Hier findest du die genauen und aktuellen Informationen der einzelnen Länder!

Nütze die Reiseregistrierung des Außenministeriums, damit du im Notfall schneller informiert wirst!

Hier findest du einen Überblick der wichtisten Regelungen.

Für weitere Fragen und Informationen stehen dir unserer Mitarbeiter gerne zur Verfügung!

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