Fussspuren im Sand

Türkei – Reisebericht

An einem Donnerstag im April hieß es für mich: sehr früh aufstehen, denn um 06:05 Uhr fuhr mein Zug in Salzburg ab. Die Zugfahrt nach Wien habe ich aber gut genützt und geschlafen. Bei meiner Planung habe ich mir genug zeitlichen Spielraum gelassen, falls der Zug Verspätung hat. Ich bin um 08:50 Uhr am Flughafen Wien angekommen, unser Treffpunkt war um 11:45. Meine freie Zeit konnte ich dazu nutzen, im Cafe AIDA zu sitzen und ein Buch zu lesen.

Ein Visum zur Einreise ist erforderlich, dies ging aber problemloser und schneller, als ich mir das dachte. Ich habe das Visum 3 Tage vor Abreise online angefordert, und innerhalb von 5 Minuten war alles erledigt. Auch am Flughafen Antalya wurde nur kurz unser Pass gescannt, das ausgedruckte Visum angesehen und schon standen uns die Türen offen!

Um circa 18:30 Uhr sind wir dann in unserem Hotel, dem Magic Life Masmavi angekommen und haben unsere Zimmer bezogen. Meine Zimmerkollegin und ich waren positiv überrascht von der Größe unseres Zimmers. Wir haben zu zweit ein Familienzimmer mit zwei Schlafzimmern bekommen, das locker für 5-6 Personen gereicht hätte! Am Abend haben wir dann im türkischen Spezialitätenrestaurant gegessen, und ich muss sagen, ich habe mich schon an der Vorspeise satt gegessen. Wollte und konnte aber trotzdem nicht aufhören, weil alles so gut geschmeckt hat! Das könnte aber auch an der herrlichen Lage – direkt am Strand und dem Meeresrauschen im Ohr, gelegen haben. Den sehr anstrengenden Tag ließen wir dann alle zusammen noch bei einem Glas Wein an der Poolbar ausklingen.

Am Freitag früh ging es zuerst zum Frühstücksbuffet. Von Palatschinken über Speck und Ei bis hin zu frischem Obst war alles dabei! Natürlich nicht zu vergessen die vielen türkischen Spezialitäten. So blieb kein Wunsch offen, und gut gestärkt konnten wir in den Tag starten.

Als ersten Programmpunkt durften wir dann das Hotel Magic Life Masmavi besichtigen. Alle Mitarbeiter waren unglaublich freundlich und man fühlte sich überall sehr willkommen. Nach der Hotelbesichtigung hatten wir etwas Freizeit, natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, während daheim alle dem kalten Aprilwetter ausgesetzt waren, eine Runde im Pool zu drehen.

Nach einer schnellen Dusche ging es dann weiter ins nächste Hotel. Das TUI Sensimar Hotel in Belek. In diesem Adults only Hotel habe ich mich sofort in die riesige Poolanlage verliebt. Die komplette Anlage ist wunderschön und so angelegt, dass man immer ein ruhiges Plätzchen findet.

Das Abendessen durften wir im Robinson Club Nobilis einnehmen. Das Essen schmeckte ausgezeichnet. Eigentlich hätte es nach dem Abendessen noch Live-Musik am Pool geben sollen, aber leider hat uns der Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Naja, so ging es eben früher wieder zurück ins Hotel und somit auch früher ins Bett für mich.

Am letzten Tag unserer Türkeireise verbrachten wir einen Teil des Vormittags im Magic Life Hotel Jacaranda. Wir hatten nach dem Regen des vorigen Abends nicht damit gerechnet, dass es so heiß wird und waren daher nicht wirklich dem Wetter entsprechend gekleidet.  PFUHH!

Mittags durften wir dann das Buffet des TUI Blue Hotel Palm Garden testen und ich muss sagen, das Essen war ein Traum! Viele Speisen werden an Kochstationen frisch zubereitet und es gibt so viel Verschiedenes, dass ich nicht annähernd das ganze Buffet anschauen, geschweige denn testen konnte.

Ich bin generell vom TUI Blue Hotel begeistert. Die Anlage ist weitläufig, grün und in mehrere kleine ‚Häuserblöcke‘ unterteilt. Am besten in Erinnerung geblieben ist mir das Cat Café, anders als  vielleicht vermutet ist dies kein Kaffeehaus, in dem man von Katzen umzingelt ist, sondern ein überdachter, riesiger Kratzbaum für die Katzen im Resort, die dort auch gefüttert werden. Als Katzenfan freute ich mich sehr darüber,  dass ein kleines Kätzchen gerade seinen Mittagsschlaf dort gehalten hat.

Am Nachmittag haben wir uns das TUI Family Life Side angesehen. Leider sind wir genau 3 Tage vor der Eröffnung des Hotels dort gewesen. Wir konnten also nicht das vollendete Konzept von TUI Family Life in Aktion sehen. Nur wenige Tage nach unserem Besuch werden hier Repräsentanten präsent sein, die jedem Gast in seiner Muttersprache zur Seite zu stehen. 

Für einen Familienurlaub finde ich das ein super Konzept, da den Kindern immer jemand zur Verfügung steht, der in ihrer Muttersprache Auskunft geben kann. Zudem müssen alle Kinderbetreuer im TUI Family Life eine Ausbildung zum Pädagogen absolviert haben.


Lea Greiderer

Mein persönliches Fazit:

Ich bin begeistert von der türkischen Kultur und dem Land. Vor allem das gute Essen hat es mir angetan. Alle Hotels, die wir in den paar Tagen gesehen haben, sind wirklich empfehlenswert und das Wetter war angenehm warm für eine Reise im April.

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