Höhepunkte Perus

Die faszinierende Stadt Cusco war das Zentrum der Inka-Macht und von jeher Sprungbrett nach Machu Picchu: Mit dem Zug geht es im heiligen Urubamba-Tal nach Aguas Calientes und in unzähligen Serpentinen hinauf nach Machu Picchu, das sich spektakulär in die Andenkulisse schmiegt. In Cusco findet im Juni das Inti Raymi Fest statt, das Fest der Wintersonnenwende, eines der größten Schauspiele Perus. Weitere Highlights: der tiefblaue Titicaca-See, das Anden-Hochland und die Vulkanregion Arequipa mit dem Colca-Canyon, um nur einige zu nennen. Vielleicht kann man Kondore, Seelöwen und Albatrosse beobachten.

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LEISTUNGEN

  • Linienflug mit Iberia/LATAM Airlines über Madrid nach Lima und retour
  • Inlandsflug mit LATAM: Cusco – Lima
  • Transfers und Rundfahrt mit peruanischen Kleinbussen/Bussen
  • Bahnfahrt: Ollantaytambo – Aguas Calientes – retour (Touristenklasse)
  • 13 Übernachtungen in guten *** und ****Hotels (peruanische Klassifizierung), jeweils in Zweibettzimmern mit Dusche/WC
  • Verpflegung: tägliches amerikan. Frühstück/Frühstücksbuffet, Mittagessen am 6.  u. 9. Tag und Abendessen am 11. Tag
  • Bootsfahrten: Ballestas Inseln, Titicaca-See
  • Eintritte lt. Programm inkl. 2 x Eintritt Machu Picchu
  • 1 Marco Polo Reiseführer „Peru – Bolivien“ pro Zimmer
  • qualifizierte österr. Reiseleitung (1. Termin ab 15 pax), sonst qualifizierte deutschsprachige örtliche Reiseleitung
  • Flug bezogene Taxen (derzeit € 300,–) und Abflugsteuern

 

PREISE/ZUSATZ INFO

11.08. – 26.08.2020

DZ ab € 3.890,00 p. P.
EZ – Zuschlag: € 580,00 p. P.

Aufpreis Busines-Class: ab € 2.900,00 p. P.

1. Tag: München – Madrid

2. Tag: Madrid – Lima – Paracas.
Kurz nach Mitternacht Weiterflug mit LATAM Airlines von Madrid nach Lima (ca. 00.35 – 06.50 Uhr). Nach einem Frühstück Besichtigung des eindrucksvollen Larco-Herrera-Museums, das einen guten Überblick über die Prä-Inkazeit gibt. Bei einer Stadtrundfahrt sehen wir anschließend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des kolonialen Lima, u.a. die Plaza Mayor, den Bischofspalast, die Kathedrale, das San Francisco Kloster mit schönen Kreuzgängen und die Plaza San Martin. Am Nachmittag geht es auf der Panamericana Richtung Süden nach Paracas.

3. Tag: Paracas – Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln – Ica – Nasca.
Am Morgen Bootsfahrt zu den Ballestas-Inseln, wo wir neben Seelöwen tausende Vögel (u.a. Pelikane, Tölpel, möglicherweise auch Albatrosse) beobachten. Wir sehen im Paracas-Nationalpark auch den „Kandelaber“, ein in Form eines riesigen Kerzenhalters in die Küstenfelsen gearbeitetes Scharrbild, das mehr als 2200 Jahre alt ist. In Ica besuchen wir die Oase Huacachina und fahren weiter nach Nasca: Besichtigung der weltberühmten Scharrbilder, die zwischen 800 und 600 v. Chr. entstanden. Möglichkeit, die rätselhaften Linien und Figuren bei einem Rundflug zu überblicken (wetterabhängig, Preis: ca. USD 120,– – verbindliche Anmeldung bis 2 Wochen vor Abreise notwendig).

4. Tag: Nasca – Panamericana – Arequipa.
Heute fahren wir entlang der Panamericana durch die Küstenwüste am Pazifik (ca. 590 km – der längste, aber sehr eindrucksvolle Fahrtag), vorbei an steilen Sandhängen und felsigen Buchten nach Süden. Am späten Nachmittag geht es durch das Küstengebirge schließlich in die „Weiße Stadt“ Arequipa.

5. Tag: „Weiße Stadt“ Arequipa.
Arequipa am Fuß der mehr als 5800 m hohen Vulkane El Misti, Chachani und Picchu Picchu wurde großteils aus weißem Tuff erbaut und wird deswegen auch „Weiße Stadt“ genannt. Am Vormittag besichtigen wir u.a. die Plaza de Armas und die Klosterstadt Santa Catalina, eine der schönsten und größten Klosteranlagen Südamerikas. Am Nachmittag Besuch des Universitätsmuseums „Santuarios Andinos“ mit „Juanita“, der Mumie eines jungen Mädchens, das vor mehr als 500 Jahren gelebt hat und erst 1995 auf dem Gipfel des Ampato-Berges entdeckt wurde.

6. Tag: Arequipa – Colca Canyon – Chivay.
Heute brechen wir zum Colca Canyon auf, dem tiefsten Canyon Amerikas – bis zu 3000 m tief hat sich hier der Rio Majes in das Gebirge eingeschnitten. Schöne Fahrt nach Chivay, vorbei an Vulkanen, Dörfern und über den Patapampa Pass, mit 4910 m der höchste Punkt unserer Reise. In der kargen Landschaft weiden Lamas, Alpacas und vielleicht seltene Vicunas. Ein Besuch der Thermalquellen sorgt nach dem langen Fahrtag für Entspannung.

7. Tag: Chivay – Cruz del Condor – Puno/Titicaca-See.
Am Morgen können wir mit etwas Glück am Cruz del Condor in den Aufwinden kreisende riesige Kondore beobachten. Durch wildromantische, dünn besiedelte Bergregionen erreichen wir schließlich das 4000 m hoch gelegene Altiplano und den Titicaca-See.

8. Tag: Bootsfahrt zu den Uro-Inseln – Ausflug Sillustani.
Bootsausflug auf dem Titicaca-See, dem höchstgelegenen schiffbaren See der Welt (3800 m): Wir besuchen die Uro-Inseln im Norden der Bucht von Puno – schwimmende Schilfinseln, die nach den einst hier lebenden Uro-Indianern benannt sind. Am Nachmittag besichtigen wir die aus der Prä-Inkazeit stammenden eindrucksvollen Chullpas (Grabtürme) aus Basalt und Trachytsteinen auf der Halbinsel Sillustani am Umayo See.

9. Tag: Puno – Hochlandüberquerung: Pucara – Raqchi – Andahuaylillas – Cusco.
Nordwärts fahren wir über das Altiplano und über den Abra la Raya Pass (4312 m) zu interessanten Ausgrabungen der Pucara-Kultur, die als die älteste Zivilisation im Andenhochland gilt (250 v. Chr. – 380 n. Chr.). In Raqchi finden wir eine bedeutende Prä-Inkastätte aus der Zeit von 400 – 1200 n. Chr. Der Tempel des Viracocha, unüblich für die Inkazeit aus Vulkangestein und Lehm errichtet, wird der Tiwanaku Kultur zugeordnet, deren Zentrum in Bolivien lag. Bevor wir abends Cusco erreichen, besuchen wir die Kirche von Andahuaylillas (1580 n.Chr.), auch „Sixtinische Kapelle der Anden“ genannt. Ihre unauffällige Außenfassade steht im konstrastreichen Gegensatz zu den aufwändigen Malereien und Dekorationen im Barockstil im Inneren der Kirche.

10. Tag: Cusco – Sacsayhuaman – Kenko – Heiliges Tal.
Als die Spanier Cusco vor knapp 500 Jahren erreichten, galt es als der „Nabel der Welt“, das Zentrum der Inka-Macht. Mit dem Reichtum der Inka errichteten die Spanier über der Inka-Stadt eine der schönsten Kolonialstädte, die „spanischste“ Stadt Südamerikas. Bei einem Rundgang in Cusco sehen wir u.a. die Plaza de Armas mit der Kathedrale, die Inkamauern, den Sonnentempel und Kolonialkirchen und besichtigen auf der Fahrt in das Heilige Tal die beeindruckende Festungsanlage von Sacsayhuaman (15. Jh.) sowie die Kultstätte von Kenko, die in der Inka-Mythologie als Eingang zur Unterwelt galt.

11. Tag: Heiliges Tal – Ollantaytambo – Bahnfahrt nach Aguas Calientes – Machu Picchu.
Von den gewaltigen Inka-Festungsanlagen von Ollantaytambo geht es mit der Anden-Schmalspurbahn flussabwärts durch das heilige Urubamba-Tal nach Aguas Calientes. Mit dem Bus erreichen wir über zahlreiche Serpentinen Machu Picchu (2430 m). Die im 15. Jh. am Fuße des Huayna Picchu errichtete Inkastadt wurde 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt. Am Nachmittag intensive Besichtigung der großartigen Ruinen. Rückfahrt nach Aguas Calientes.

12. Tag: Aguas Calientes – Machu Picchu – Heiliges Tal.
Am Morgen weitere Besichtigungen im Ruinengelände Machu Picchus, Möglichkeit einer Wanderung zur Inkabrücke oder zum Sonnentor bzw. zur Besteigung des Huayna Picchu oder des Machu Picchu Mountain (ca. 3 Std. inkl. Abstieg; nur für trittsichere und schwindelfreie Personen geeignet. Anmeldeschluss 4 Monate vor Abreise – vorbehaltlich Verfügbarkeit – fak. USD 20,– p.P./nicht refundierbar). Am Nachmittag Rückfahrt nach Ollantaytambo.

13. Tag: Heiliges Tal – Chinchero – Maras-Terrassen – Moray – Cusco. Spaziergang durch Chinchero mit der schönen Kolonialkirche, die an dem Platz erbaut wurde, wo einst der Palast des 10. Inkaherrschers Tupac Yupanki stand. Besuch der pittoresken Salzterrassen von Maras, wo seit der Inka-Zeit Salz händisch aus Verdunstungsbecken abgebaut wird. Auf der Rückfahrt nach Cusco sehen wir die kreisförmigen Terrassen von Moray.

14. Tag: Cusco:
Inti Raymi-Fest (Juni) / fak. Rainbow Mountain Palccoyo. Beim Juni-Termin Besuch des Inti Raymi-Festes – beim Fest der Wintersonnenwende wird die einstige Feier des Sonnengottes in prächtigen Kostümen nachgestellt. Bei allen anderen Terminen steht der Tag zur freien Verfügung in Cusco: Möglichkeit zu einem ganztägigen Ausflug zum eindrucksvollen Palccoyo Rainbow Mountain (4950 m, fak. € 80,- p.P., englischsprachig, Buchung bis 1 Monat vor Abreise erforderlich).

15. Tag: Cusco – Lima – Madrid.
Der Vormittag steht für einen individuellen Spaziergang durch Cusco zur freien Verfügung. Rückflug nach Lima und abends Weiterflug nach Madrid (ca. 19.55 – 14.05 Uhr am 16. Tag).

16. Tag: Madrid – München.

Veranstalter: Kneissel Touristik

Preisänderungen & Verfügbarkeit vorbehalten!

Madeleine Moser

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Email: madeleine.moser@christophorus.at
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