Reisen in Covid-19-Zeiten

Geheimtipp Padua – Die TOP 11 Sehenswürdigkeiten

Ein richtiger Geheimtipp in der norditalienischen Region Veneto ist die italienische Stadt Padua (ital. Padova, lat. Patavium) mit ihrem typisch italienischen Flair und dem wunderschönen, historischem Zentrum.

Die Universitätsstadt liegt nur etwa 40 km von Venedig entfernt und ist von Abano Terme & Montegrotto Terme aus mit dem Bus in nicht einmal 10 Minuten schnell und einfach als Reiseziel zu erreichen – ideal für einen Tagesausflug!

Die Kulturstadt Padua gehört neben Vicenza zu den ältesten Städten Italiens. Die Stadt überrascht seine Besucher mit viel Charme und jeder Menge spannender Sehenswürdigkeiten. Fast durch die gesamte Altstadt führen herrliche Arkadengänge, die dich beim Bummeln durch die zahlreichen Geschäfte sowohl vor Sonne auch als vor Regen schützen.

Wissenswertes über die Stadt Padua in Italien

Die zauberhafte und lebendige Stadt, mit ihrem historischen Ambiente liegt am Rande der Poebene in Norditalien und lässt sich perfekt in nur einem Tag erkunden. Als drittgrößte Stadt der Region Venetien, nach Verona und Venedig, hat sich Padua viel von seinem alten Charme erhalten. Sie ist heute ein echter Geheimtipp für Italienfans.

Kaum einer anderen Stadt gelingt der Spagat zwischen junger Studentenstadt und tiefer Gläubigkeit so wie der Universitätsstadt Padua. Wie „jung“ die Stadt ist, erkennt man bei einem Blick auf die Einwohnerzahlen. Knapp ein Drittel der 200.000 Bewohner Paduas ist jünger als 30 Jahre.

Padua zählt zu einem der bekanntesten Wallfahrtsorte Italiens und vor allem die Basilica Sant´Antonio – die Kirche des hl. Antonius, welcher in der Umgebung Paduas starb – zieht Pilger aus aller Welt an.

Die Altstadt Paduas

Das historische Zentrum ist überschaubar – die wichtigsten Plätze und die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß erreichbar. Immer wieder führt der Weg über Pflastersteine, Brücken oder unter Arkaden entlang. Der alte Charme der Kunststadt lässt sich auch prima bei einer kleinen Pause in einer Paticceria bei einem heißen Espresso genießen.

Der Wochenmarkt in Padua, welcher im und rund um den Palazzo della Ragione (Markthalle) sowie der Piazza delle Erbe und der Piazza della Frutta stattfindet, zählt zu den größten in Oberitalien. Der Markt ist sowohl bei Einheimischen als bei Touristen unglaublich beliebt und daher immer sehr gut besucht. Es gibt hier alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Die Auswahl reicht von Obst und Gemüse bis hin zu Bekleidung und Lederwaren. Für einen Besuch des Marktes sollte man auf jeden Fall genug Zeit einplanen.

Unser Tipp für einen Besuch in Padua – die Padova Card.
Die Touristenkarte beinhaltet den freien bzw. den ermäßigten Eintritt in viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten und berechtigt auch zur kostenlosen Benützung der öffentlichen Verkehrslinien.
Die Karte kostet für 48 Stunden ca. € 18,00.

Die Top 11 Sehenswürdigkeiten in Padua

Die schönsten Plätze Paduas lassen sich am besten bei einem Stadtspaziergang erkunden.

Von der Basilica di Sant’Antonio und der Basilica di Santa Giustina über den Botanischen Garten bis zu den berühmten Fresken in der Cappella degli Scrovegni – es gibt zahlreiche Gründe, die Stadt zu besuchen und sich begeistern zu lassen. Wir haben unsere TOP 11 Sehenswürdigkeiten für dich zusammengestellt:

1. Sant´ Antonio Basilica

Eines der meistbesuchten Heiligtümer Italiens und sicher die berühmteste Sehenswürdigkeit in Padua – die Sant´ Antonio Basilica.

Die Basilika des Heiligen Antonius von Padua, dem Franziskanermönch aus dem 13. Jh. und Schutzpatron der Stadt, wird oft auch als Basilica del Santo oder einfach nur Santo bezeichnet und gehört zu den weltweit acht internationalen Heiligtümern.

Zu Antonius Zeiten stand an diesem Platz eine kleine Kapelle, die nach dem Willen Antonius seine ursprüngliche Grabstätte wurde. 1232 wurde dann der Grundstein für die Basilika gelegt, um Antonius eine angemessene Begräbniskirche zu errichten. Um 1310 war der Kirchenbau im romanisch-gotischen Stil vollendet. Heute ist sie eine der bekanntesten Wallfahrtskirchen in Italien.

2. Palazzo del Bo mit Anatomischem Theater

Bei einem Besuch im Palazzo del Bo, der Universität Padua und zweitälteste Universität Europas, kann man zum einen die Aula Magna, in der schon Galileo Galilei gelehrt hat, und zum anderen das erste permanente Anatomische Theater der Welt besichtigen.

Anatomisches Theater bezeichnet einen Raum oder Hörsaal mit tribünenartiger Anordnung der Zuschauerplätze und freier Sicht auf einen Tisch.

Bei diesem Theater, das älteste so intakt erhaltene seiner Art, handelt es sich um eine ellipsenförmige Holzstruktur, mit Balustraden aus geschnitztem Nussholz, deren Mittelpunkt ein Seziertisch bildet. Der Seziertisch ist von sechs geschnitzter Walnusskisten umgeben.

Das Anatomische Theater von Padua ist die älteste permanente Struktur für Anatomiestudien und gilt als eine der wichtigsten Errungenschaften für das Studium der Anatomie im 16. Jahrhundert. Es bildet auch das Modell für die weiteren anatomischen Theater, die im 17. Jahrhundert an den wichtigsten Universitäten Europas errichtet wurden.

3. Orto Botanico (Botanischer Garten) mit Geothes Palme (UNESCO)

Der Botanische Garten von Padua, italienisch Orto Botanico di Padova, gehört zur Universität von Padua und wurde 1545 gegründet. Kontinuierlich wurde die Pflanzensammlung mit Arten aus der ganzen Welt erweitert, besonders solchen, mit denen Venedig Handel trieb.

1565 wurde hier erstmals in Europa ein Flieder gezüchtet, 1568 erstmals in Europa Sonnenblumen. Auch die erste Kartoffel in Europa wurde hier gezüchtet.

Eine Zwergpalme, die 1585 gepflanzt wurde, ist zurzeit die älteste Pflanze. Diese wird auch „Goethe-Palme“ genannt, weil Johann Wolfgang von Goethe sie in seiner „Geschichte meines botanischen Studiums“ erwähnte.

Aktuell hat der Garten in etwa eine Fläche von 22.000 m² und beherbergt ca. 6.000 Pflanzenarten und dient heute vor allem der Ausbildung, der Forschung sowie dem Erhalt von seltenen Arten.

1997 wurde der Botanische Garten in die Liste der UNESCO Welterbe aufgenommen.

4. Prato della Valle

Der Prato della Valle (Pra de ła Vałe auf Venetisch) ist mit rund 90.000 Quadratmetern einer der größten innerstädtischen Plätze Europas.

Der Name kommt von Pratum – die „Wiese“ und Valle bezog sich auf die Senke, in der das Gelände lag. Bereits zu römischer Zeit und im Mittelalter fanden hier öffentliche Veranstaltungen statt.

Heute werden auf dem Platz regelmäßig Märkte und mehrmals im Jahr auch Konzerte oder Festivals veranstaltet.

Die Insel in der Mitte des Platzes, mit ihrem Kanal, wird umsäumt von 78 lebensgroßen Statuen (40 im äußeren und 38 im inneren Ring). Die Figuren wurden zwischen 1775 und 1838 von verschiedenen Künstlern aus Kalkstein geschaffen. Darunter sind Persönlichkeiten wie Francesco Petrarca und Galileo Galilei. Da die Figuren durch Verwitterung und Luftverschmutzung bedroht sind, ist geplant, alle Statuen durch Kopien zu ersetzten und die Originale im Museum auszustellen.

Padua in Venetien
Figuren am Prato della Valle

5. Baptisterium & Kathedrale von Padua

Die Kathedrale von Padua (Basilica Cattedrale di Santa Maria Assunta) ist die Bischofskirche des römisch-katholischen Bistums Padua. Die ursprüngliche Kirche wurde durch ein Erdbeben zerstört und wieder aufgebaut. Michelangelo bekam um 1551 den Auftrag einen prächtigen Dom zu bauen, die Fassade blieb jedoch bis heute unvollendet.

Sehr sehenswert ist die benachbarte Taufkapelle der Kathedrale.

Das – dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmete – Baptisterium ist die Taufkapelle der Kathedrale von Padua und berühmt für den vollständig erhaltene Freskenzyklus, eine der besterhaltenen Gemäldezyklen des 14. Jahrhunderts. Giusto de‘ Menabuoi war hier einer der Künstler.

Gut hundert Bildfelder bedecken die Kuppel und sämtliche Wandflächen. Illustriert sind Szenen aus dem Leben Jesu, Marias und Johannes des Täufers.

6. Palazzo della Ragione

Der Palazzo della Ragione (Gerichtspalast) liegt mitten zwischen der Piazza dell’Erbe und der Piazza della Frutta und diente zunächst als Markt- und Gerichtsgebäude, später hauptsächlich als repräsentativer Rats- und Empfangssaal.

Im Erdgeschoss des Palazzo befinden sich Geschäfte und Läden. Das obere Stockwerk – auch Salone genannt – beeindruckt durch den ca. ca. 82 Meter langen, ca. 27 Meter breite und ca. 25 Meter hohen Ratssaal. Das stützenlose Holzgewölbe, das in seiner Konstruktionsweise an einen umgekehrten Schiffsrumpf erinnert, ist außergewöhnlich.

Westlich vom Palazzo delle Ragione befindet sich hier noch der Piazza dei Signori mit seinem bekannten Uhrturm und einer Loggia.

Palazzo della Ragione

7. Das ehemalige jüdische Ghetto

Das frühere jüdische Ghetto liegt im Gebiet südlich der Piazza delle Erbe, mit seinen vielen kleinen Gässchen und netten Lokalen.

Zur Geschichte: Im Jahr 1603 wurde die jüdische Gemeinschaft in ein von vier Straßenzügen begrenzten Wohnblock gezwungen. Das erste Ghetto war somit entstanden. Erst unter napoleonischer Herrschaft wurden die 4 Tore im Jahre 1797 wieder abgetragen.

1522 kam es zur Grundsteinlegung der ersten Synagoge, der sogenannten Deutschen Scola. Später wurde diese um eine zweite aufgestockt (Scola Grande). Die Synagoge wurde im Zweiten Weltkrieg 1943 durch einen Brand zerstört und heute findet man an diesem Ort das Jüdische Museum.

8. Das traditionelle Caffé Pedrocchi

Bei einem Bummel durch die wunderbare Altstadt von Padua kommt man unweigerlich am Caffè Pedrocchi vorbei. Hier wird die Kaffeehauskultur noch regelrecht zelebriert und durch seine sehr gute Lage ist das Haus ein beliebter Treffpunkt.

Im Erdgeschoss des Kaffeehauses gibt es heute, wie auch schon bei seiner Gründung im 19. Jahrhundert, drei verschiedene prunkvolle Säle in den Landesfarben der Italiener. Ein Salon für jede Gesellschaftsschicht – grün, rot und weiß.

Der grüne Salon ist eher den Studenten vorbehalten, heutzutage mit kostenlosem Wifi. Im roten Salon, dem eigentlichen Herzstück des Caffè Padrocchi, findet man die typische italienische Bar. Und der weiße Salon, welcher heute als Bistro/Restaurant dient, war früher eher der wohlhabenden Gesellschaft vorbehalten.

Im Obergeschoss (der Beletage) gibt es weitere, unterschiedlich dekorierte Räume. In einem Raum findet man sogar ein kleines historisches Museum.

Aber eigentlich kommt man wegen einem typischen Getränk in das Caffé Pedrocci – der Kaffee mit der grünen Crème!

Ein heißer Espresso mit einem Schaum aus Sahne und Pfefferminzsirup sowie Kakaopulver. Im Sommer wird dieser auch gerne als eine Art Eiskaffee serviert.

Durch die Pfefferminze erhält der Milchschaum seine grüne Färbung. Das ist es eigentlich auch schon das Geheimnis um die Spezialität des Hauses.

9. Cappella degli Scrovegni

Die Cappella degli Scrovegni (auch Scrovegni-Kapelle oder Arenakapelle genannt) ist eines der bedeutendsten künstlerischen Meisterwerke Italiens.

Die unscheinbare Kapelle beinhaltet die berühmten Freskengemälde von Giotto di Bondone und die Skulpturen von Giovanni Pisano.

Das Besondere an Giottos Fresken ist eine Maltechnik, in der das Pigment in den feuchten Mörtel gemalt wird, um den von außen eingreifenden Umwelteinflüssen standzuhalten.

Giotto hat die gut erhalten Fresken in 855 Tagen gemalt und war bei der Fertigstellung dieses Meisterwerkes noch nicht einmal 40 Jahre alt.

Mit der Kapelle wollte Enrico Scrovegni die Sünden seines Vaters Rinaldo Scrovegni sühnen, dessen Seele als Wucherer bezeichnenderweise selbst in Dante Alighieris Göttlicher Komödie in die Hölle verbannt wurde. Sie wird des Öfteren als Schwester der Sixtinischen Kapelle in Rom bezeichnet.

10. Basilica Santa Giustina

Die römisch-katholische Basilika Santa Giustina ist die Abteikirche eines bedeutenden Benediktinerkloster und liegt im historischen Stadtzentrum am Prato della Valle.

Die mächtige Basilika gehört zu den größten Kirchen der Welt und ist die größte Renaissancekirche des Veneto und als Nationaldenkmal geschützt.

Das Deckengewölbe wird von 26 mächtigen Säulen getragen und in den Seiten – und dem Querschiff befinden sich insgesamt 20 reich geschmückte Kapellen.

Die imposante Backsteinkirche ist der Schutzpatronin Paduas, der heiligen Giustina geweiht. Giustina wurde im 4. Jahrhundert im Alter von nur 16 Jahren hingerichtet und hat ihre letzte Ruhestätte, neben einigen anderen Märtyrern und dem Evangelisten Lukas in der Basilika, gefunden.

Die angeblichen Gebeine des Evangelisten Lukas, nach kirchlicher Überlieferung dem Verfasser der Apostelgeschichte und des Lukasevangeliums, kamen wohl im 12. Jahrhundert nach Padua, wo diese seit 1562 in einem kostbaren Sarkophag ehrenvoll in der Basilika bestattet sind.

11. MUSME – Museo di Storia della Medicina in Padova

Das Museum der Medizingeschichte präsentiert in einer modernen, interaktiven Ausstellung die außergewöhnliche Entwicklung der Medizin vom Mittelalter bis in die Moderne und informiert über die paduanische Geschichte medizinischer Schule.

Das Museum ist eine Mischung zwischen einer Ausstellung von antiken Befunden und einem modernen Science Center. Der Besuch eignet sich sowohl für Kinder, welche Mithilfe interaktiver Spiele lernen, als auch für Gelehrte für eingehende wissenschaftlichen Analysen.

Das Museum befindet sich in dem Gebäude, in dem sich im 15. Jahrhundert das erste Krankenhaus Paduas befand. Das Krankenhaus des Heiligen Franziskus blieb fast vier Jahrhunderte lang in Betrieb, bis dieses 1798 durch ein neues Krankenhaus ersetzt wurde.

2015 gewann das „MUSME“ den renommierten „eContent Award Italy“ für die besten Inhalte und Dienstleistungen im digitalen Format in der Kategorie „eLearning & Science“.

Wissenswerte Geschichte von Padua

Durch die 3000 Jahre alte Geschichte gibt es in Padua zahlreiche Denkmäler, Sehenswürdigkeiten, Kirchen und Museen zu entdecken.

Padua ist eine der ältesten Städte Italiens und wurde einer Sage nach vom Trojaner Antenor um 1184 v. Chr. gegründet.

Belegt ist, dass im 4. Jhr. V. Chr. an den Flüssen Bacciglione und Brenta ein Fischerdorf entstand, welches sich rasch zu einem wichtigen Zentrum in der Region der Veneter entwickelte und später eine der wichtigsten blühendsten römischen Städte wurde.

In der weiteren Geschichte wurde die Stadt mehrfach zerstört und noch heute zeugen zahlreiche Gebäude und Sehenswürdigkeiten von ihrer bewegten Vergangenheit

1405 kommt Padua unter die Herrschaft Venedigs und verliert zwar seinen politischen Einfluss, profitiert aber vier Jahrhunderte vom Frieden und dem Reichtum der venezianischen Herrschaft. Später kommt Padua unter die Herrschaft von Frankreich und kurz darauf unter die von Österreich. 1866 wird Padua dann an das damalige Königreich Italien angegliedert.

Mit der Gründung der Universität 1222 wird Padua, nach Bologna und Modena, die dritte Universitätsstadt Italiens und gleichzeitig ein Zentrum für Studenten und Professoren, welche aus ganz Europa nach Padua kamen – einer von ihnen war Galileo Galilei.

Padua war schon immer intellektuelles und auch künstlerisches Zentrum und daher gibt es auch zahlreiche Persönlichkeiten, die in Padua geboren oder in Padua gewirkt haben:

  • Titus Livius (59 v. Chr. – 17 n. Chr.) römischer Geschichtsschreiber
  • Antonius von Padua (1195–1231), portugiesisch-italienischer Franziskaner, Theologe und Prediger
  • Lukas von Padua (um 1200 – 1285), Schüler des Heiligen Franziskus von Assisi
  • Pietro d’Abano (1250–1315), Mediziner, Philosoph, Mathematiker und Astrologe
  • Nikolaus Kopernikus (1473–1543), Domherr, Jurist, Administrator und Arzt
  • Andreas Vesalius (1514–1564), flämischer Anatom
  • Galileo Galilei (1564–1642), Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
  • Franz von Sales (1567–1622), Fürstbischof von Genf
  • Giacomo Casanova (1725–1798), Schriftsteller, Abenteurer und Libertin

Unser Fazit zu Padua

Die Stadt Padua ist einfach perfekt, um sich treiben zu lassen und bietet abseits großer Menschenmassen jeder Menge italienischen Flair. Es gibt wunderschöne alte Sehenswürdigkeiten und Bauten, enge Gasse und zahlreiche Geschäfte, die zum Bummeln einladen. Auch die Kulinarik kommt hier sicher nicht zu kurz.

Zum Abschluss solltest du noch einen leckeren Aperol in einem der schönen Cafe’s genießen – dieser Aperitif wurde nämlich hier in Padua erfunden! Die Brüder Silvio und Luigi Barbieri haben den fruchtig-bittere Likör 1919 exklusiv für die internationale Messe in Padua entwickelt. Mittlerweile erfreut sich das orangerote Destillat auch weit über die Grenzen Italiens hinaus größter Beliebtheit. Ob pur auf Eis oder als Aperol Sprizz mit Prosecco bzw. Weißwein und Soda – Urlaubsstimmung ist garantiert!

In diesem Sinne: SALUTE A TUTTI!

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